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Hubertus Ansitzsack
Geräuschlos, zum Transport klein zusammenrollbar, mit Trageriemen, Schultergurten, hohem Rückenteil und 2 aufgesetzten Taschen zum Hände wärmen.Gewicht: ca. 3 kg. Material: 100 % Baumwolle
Greenlands Ansitzsack
• mit geräuscharmer Lodenoberstoff • Mit aufgesetzte Mufftasche und herausnehmbarem Schmutzfänger/Nässeschutz für Schuhe• Weiches Innenfutter mit Kunstfaserfüllung sorgt für wohlige Wärme • Größe: 70 x 180 cm, Farbe: oliv • Seitlich umlaufender 2-Wege-Reißverschluss Oberstoff: 30% Wolle, 70% Polyester
Hubertus Ansitzsack Micro
Ein Ansitzsack, der selbst bei tiefsten Temperaturen keine Wünsche offen lässt. Mit MIPOREX®-Membrane (100 % Polyester) – dadurch wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Obermaterial aus leisem, weichem und robustem Microvelours. Gefüttert, mit dickem Faserpelz. Großzügiges, hochgezogenes Rückenteil. Große muffähnliche, gefütterte Bauchtasche. Material: 100 % Polyester Maße: 175 x 150 cm
Hubertus Ansitzkombination Iceland
Ansitzoverall mit Climashield Watte und Miporex Membrane (100 % Polyester), Taillenzug, Einschubtaschen, abzippbare Kapuze, 2 Beintaschen, Messertasche. Durch das Reißverschlusssystem ist der Overall auch als Mantel tragbar. Obermaterial: Microvelours aus 100 % Polyester.
Ansitzsäcke – Wärmeschutz für den Winteransitz
Wer bei Minusgraden stundenlang auf dem Hochsitz sitzt, kommt mit warmer Kleidung allein irgendwann an seine Grenzen. Ein Ansitzsack schließt die Lücke: Er umhüllt Beine und Unterkörper wie ein Schlafsack, hält die Körperwärme effektiv zurück und schützt zusätzlich vor Wind und Nässe. Das Außenmaterial muss dabei absolut geräuscharm sein, raschelnder Stoff verrät die Position ebenso zuverlässig wie eine Bewegung.
Worauf es ankommt
Das Außenmaterial entscheidet über Geräuscharmut und Wetterschutz. Loden ist die klassische Wahl, da er nahezu lautlos und von Natur aus wasserabweisend ist. Das Innenfutter aus Fleece, Teddyplüsch oder G-Loft sorgt für Wärme. Ein hochklappbares Fußteil ermöglicht kurze Wege ohne den Sack ausziehen zu müssen, praktisch beim Aufbaumen oder Standortwechsel. Ein integrierter Muff hält die Hände warm und verhindert dass der Schussfinger steif wird.
Häufige Fragen zu Ansitzsäcken
Ansitzsäcke ohne Ärmel wärmen besser, da die Arme am Körper liegen und keine Wärme nach außen abgeben. Nachteil: Man muss die Arme erst herausnehmen bevor man die Waffe in Anschlag bringt. Modelle mit Ärmeln ermöglichen einen schnelleren Anschlag ohne den Sack verlassen zu müssen, auf Kosten etwas weniger Wärme. Für den Schwarzwildansitz, wo schnelle Reaktion zählt, sind Modelle mit Ärmeln oder einem Reißverschluss am Oberkörper sinnvoller.
Beides hat Vor- und Nachteile. Mit Schuhen ist das Einsteigen schneller, kein Ausziehen im Dunkeln auf engem Raum. Die Schuhe halten die Füße zusätzlich warm. Nachteil: Der Sack wird innen schmutzig. Ohne Schuhe bleibt der Sack sauber, aber die Füße kühlen im Strumpf schneller aus. Eine pragmatische Lösung: Duschhauben oder Plastiktüten über die Schuhe ziehen und so sauber einsteigen.
Für echten Winteransitz bei Frost eindeutig ja. Ein Ansitzsack umschließt den Körper vollständig, hält Wind draußen und Wärme drin. Eine Decke ist flexibler und leichter zu verstauen, bietet aber bei starker Kälte deutlich weniger Schutz, da Wind von allen Seiten eindringen kann. Bei milden Temperaturen oder als Ergänzung zur warmen Kleidung reicht eine Decke. Ab etwa null Grad und darunter ist ein Ansitzsack die bessere Wahl.
Die meisten Modelle lassen sich zusammenrollen und mit Schultergurten tragen. Kompakte Modelle passen in einen großen Jagdrucksack. Bei kurzen Wegen zum Hochsitz spielt das Gewicht kaum eine Rolle. Auf längeren Anmärschen oder in unwegsamem Gelände lohnt sich ein leichteres Modell. Wer den Sack oft transportiert, achtet auf Tragegurte und ein Packmaß das zur eigenen Ausrüstung passt.