Attratec Trophäenbleiche No 10
Bleichmittel auf Basus von stabilisiertem Wasserstoffperoxid (11,94 %).Hohe WirkungSparsam im GebrauchStabilisiert für längere HaltbarkeitInhalt: 1 LiterAnwendungVorab die Trophäe gut reinigen.Bleichmethode 1: Abgekochten Trophäe mit AttraTec No 10 gut einpinseln. Anschließend Trophäe in der Sonne trocknen lassen. Vorgang je nach Bleichergebnis 1-2 mal wiederholen. Ggf. einzelne, dunklere Stellen extra einpinseln. Bleichmethode 2: Abgekochten Trophäe mit AttraTec No 10 getränkter Watte umwickeln. Nach 12 bis 24 Stunden Watte entfernen und die Trophäe in der Sonne trocknen lassen. Ggf. den Vorgang wiederholen oder kritische Stellen noch einmal mit AttraTec No 10 bepinseln und anschließend erneut in der Sonne trocknen lassen. Gefahr! Verursacht schwere Augenschäden. Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtschutz tragen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM, Arzt anrufen.
Keilerwaffen Füll-Fix
Ausgießmasse speziell für Keilerwaffen, ausreichend für ca. 3-5 Füllungen.Inhalt: 200ml
Inhalt: 0.2 L (124,50 € / 1 L)
St. Hubertus Hirschhornbeize
Naturfarbkonzentrat für alle Hirschhorn-Jagdtrophäen. Pflegt Geweihe, Gehörne, Krucken und alle Hirschhornartikel wieder natürlich schön. Inhalt: 100 mlReizend! Inhaltsstoffe: Wasserstoffperoxid, Stellmittel. Reizt die Augen und die Haut. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen, Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Geeignete Schutzhandschuhe tragen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpacken oder Etikett vorzeigen.
Inhalt: 0.1 L (87,00 € / 1 L)
Ballistol Trophäenbleiche (250 g)
Ballistol Trophäenbleiche – Schädel und Knochen reinweiß bleichen bei Erstpräparation und Restaurierung Die Ballistol Trophäenbleiche bringt vergilbte Schädel und Knochenteile wieder zu sattem Weiß – ob bei der Erstpräparation eines frischen Abschusses oder bei der Restaurierung alter Trophäen. Ohne einen weißen Knochenuntergrund verliert das Gehörn seinen Kontrast und damit seinen Ausdruck. Die Bleiche macht diesen Unterschied. Die verbrauchte Lösung enthält nach dem Erhitzen nur noch Mineralsalze und kann umweltgerecht über die Hauskanalisation entsorgt werden. Anwendung 45–60 g Trophäenbleiche pro 100 ml in kaltem Wasser auflösen. Das zu bleichende Teil einlegen, langsam bis zum Sieden erwärmen und wieder abkühlen lassen. Nach ca. 15 Stunden mit Wasser spülen. Bei unvollständiger Bleichung den Vorgang wiederholen. Eigenschaften im Überblick Für Erstpräparation und Restaurierung geeignet Bleicht Schädel, Knochen und Präparateteile reinweiß Verbrauchte Lösung umweltgerecht über Kanalisation entsorgbar Gefahr: Verursacht schwere Augenschäden und Hautreizungen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Aerosol und Staub nicht einatmen. Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und Augenschutz tragen. Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen. Nach Gebrauch Hände gründlich waschen. Kontaminierte Kleidung vor erneutem Tragen waschen. Bei Symptomen der Atemwege sofort Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Bei Hautreizung Arzt aufsuchen. Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. Unter Verschluss aufbewahren. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Inhalt/Behälter dem Recycling zuführen.
Inhalt: 0.25 L (39,60 € / 1 L)
Gehörnbleiche-Blitzpaste
Spezialbleiche für alle Jagdtrophäen. Inhalt: 150 ml, reicht für ca. 5 Rehgehörne oder ca. 2 Hirschgeweihe. Reizend! Inhaltsstoffe: Wasserstoffperoxid, Stellmittel. Reizt die Augen und die Haus. Darf nicht in die Hände von KIndern gelangen. Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Geeignete Schutzhandschuhe tragen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
Inhalt: 0.15 L (132,67 € / 1 L)
Bleiche und Beize für Geweihe und Schädel
Ein vergilbtes Gehörn verliert seinen Kontrast zum umgebenden Fell oder Schild, das Präparat wirkt matt statt eindrucksvoll. Bleiche und Beize setzen an genau diesem Punkt an, mit entgegengesetzter Wirkung.
Bleiche für reines Weiß
Trophäenbleiche hellt vergilbte Schädel- und Knochenteile auf sattes Weiß auf, sowohl bei der Erstpräparation als auch bei der Restaurierung älterer Trophäen. Das Pulver wird in kaltem Wasser aufgelöst, das zu bleichende Teil eingelegt, langsam bis zum Sieden erwärmt und dann rund 15 Stunden ziehen gelassen. Die Bleiche ist ätzend und gesundheitsschädlich, beim Umgang sind Schutzhandschuhe, Augenschutz und ausreichende Belüftung Pflicht, nicht nur eine Empfehlung.
Beize für die natürliche Färbung danach
Nach dem Bleichen oder nach längerer Lagerung wirkt ein Geweih oft zu hell und unnatürlich. Hirschhornbeize gleicht das aus und gibt ihm die typische bräunliche Färbung zurück, die viele Sammler und Jäger als authentischen Look bevorzugen.
Reparatur beschädigter Keilerwaffen
Abgebrochene oder angeschlagene Keilerwaffen lassen sich mit einer speziellen Füllmasse ausbessern, bevor die Trophäe montiert wird. Das betrifft die Substanz der Waffen selbst, nicht die Farbe, und ist deshalb ein eigener Arbeitsschritt neben Bleiche und Beize.
Häufige Fragen zu Bleiche und Beize
Nicht zwingend, das hängt vom gewünschten Erscheinungsbild ab. Reines Weiß wirkt klar und kontrastreich, die Beize danach bringt eine wärmere, natürlichere Farbgebung zurück. Viele Jäger entscheiden das nach persönlichem Geschmack oder passend zum übrigen Trophäenschmuck im Jagdzimmer.
Nach dem Erhitzen enthält die Lösung nur noch Mineralsalze und kann über die Hauskanalisation entsorgt werden. Die unerhitzte, konzentrierte Lösung sollte dagegen wie jedes ätzende Produkt nicht einfach ausgegossen, sondern gemäß den Angaben auf dem Etikett behandelt werden.
Der Vorgang lässt sich wiederholen: erneut auflösen, das Teil einlegen, erwärmen und einwirken lassen. Bei stark vergilbten oder sehr alten Trophäen kann mehr als ein Durchgang nötig sein, bis das gewünschte Weiß erreicht ist.
Besser nicht. Ein Gebiss, das mit der Bleiche in Kontakt kommt, wirkt anschließend unnatürlich kalkweiß, ähnlich wie die Rosen am Gehörnansatz. Bei Rotwild kommen zudem die Grandeln hinzu, die Eckzähne im Oberkiefer, die traditionell selbst als eigene Trophäe geschätzt werden und deshalb besondere Vorsicht verdienen. Für ein stimmiges Gesamtbild bleibt das Gebiss meist unbehandelt und zeigt so seine natürliche Farbe.
Meist liegt es an Restfett im Knochen, das vor dem Bleichen nicht vollständig entfernt wurde. Dieses Fett tritt mit der Zeit wieder an die Oberfläche und führt erneut zu einer gelblichen Verfärbung. Ein gründliches Auskochen und Entfetten vor dem eigentlichen Bleichvorgang beugt dem deutlich wirksamer vor als eine spätere zweite Bleichung.