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Farm-Land Zielstock
Der Farm-Land Zielstock besteht aus leichtem Aluminium und bietet einen außergewöhnlichen festen und ruhigen Stand – der ideale Begleiter auf der Sauenpirsch bei Nacht oder bei der Frühpirsch auf den roten Bock! Der Farm-Land Zielstock ist höhenverstellbar von 95 bis 175 cm und mit Neoprengriffen gepolstert. Für den Transport ist eine Nylontasche beigefügt. Transportgröße: 95 cmGewicht: 1 kgMaterial: AluminiumHöhenverstellbar: 95–175 cm
Seeland Zielstock 4-beinig
Mjoelner Hunting Zielstock Fenris
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Berg- und Zielstock
Leichter Haselnussstock, durch Alugewinde teilbar, Gesamtlänge ca. 180 cm, beidendig benutzbar, ein Ende mit kräftiger Metallspitze, ein Ende mit Gummipuffer zum geräuschlosen Pirschen.
Doppelzielstütze
Zielsichere Auflage für Büchse oder Fernglas, mit teilbarem Doppelzielstütz aus naturgewachsenen Kastanienhölzern. Bajonettverschluss zum leichten Zusammenstecken. Max. Länge ca. 170 cm, leichter Transport im Klarsichtetui von nur ca. 85 cm Länge.
Zielstock
Mit Zielgabel aus echtem Hirschhorn, Bodenende mit kräftiger Metallspitze, aus Haselnuss, mittig per Alugewinde teilbar. Gesamtlänge: ca. 180 cm
Zielstöcke – sicherer Schuss auf der Pirsch
Auf der Pirsch ist eine brauchbare natürliche Auflage selten genau dann vorhanden wenn man sie braucht. Ein Zielstock ist immer dabei, in Sekunden aufgestellt und in Höhe und Position auf die Situation angepasst. Er reduziert Muskelzittern und Feinbewegungen und lässt den Fokus auf Zielaufnahme und Abzug. Besonders auf mittlere und weite Distanzen macht das den Unterschied.
Bauformen
Das Sortiment reicht vom leichten Einbein über das Zweibein und das selbstständig stehende Dreibein bis zum stabilen Vierbein mit Zweipunktauflage. Grundregel: mehr Beine bedeuten mehr Stabilität und mehr Aufbauzeit. Welche Bauform für welches Revier und welche Jagdart sinnvoll ist, steht in den Fragen weiter unten.
Material
Verbreitet sind Modelle aus Carbon und Aluminium. Carbon ist leichter und gibt bei Kälte keine Temperaturen an die Hände ab. Aluminium ist robuster und günstiger. Teleskopierbare Modelle lassen sich auf Körpergröße und Geländebedingungen anpassen. Die Gelenke sollten gelegentlich geölt werden, besonders nach Einsätzen bei Nässe und Schmutz.
Häufige Fragen zu Zielstöcken
Im Waldrevier auf kurze Distanzen ist das Einbein im Vorteil: schneller Aufbau, lautlos, flexibel bei wechselnden Positionen. Das Zweibein bietet etwas mehr Seitstabilität bei ähnlicher Mobilität. Im Feldrevier auf weite Distanzen zahlt sich das Dreibein oder Vierbein aus – mehr Stabilität, selbstständiger Stand, längere Zielphasen ohne Ermüdung. Wer sich unsicher ist, liegt mit dem Dreibein meistens richtig: standfest genug für weite Schüsse, kompakt genug für die Pirsch.
Ein Vierbein-Zielstock bietet Vorder- und Hinterschaftauflage gleichzeitig. Die Waffe liegt auf zwei Punkten auf und reduziert die Bewegung nahezu vollständig – für Schüsse auf sehr weite Distanzen mit Ansitz-ähnlicher Ruhe. Nachteil: Der Aufbau dauert länger, bewegendes Wild ist schwerer nachzuführen und in engem Unterholz ist er unpraktisch. Für das offene Feldrevier und lange Zielphasen die beste Wahl.
Wer viel pirscht und Gewicht sparen möchte, ist mit Carbon gut bedient. Wer gelegentlich pirscht und ein robustes Gerät sucht, greift zum Aluminium-Modell. Beide Materialien erfüllen ihren Zweck zuverlässig.
Ja, mit Einschränkungen. Einbein und Dreibein erlauben das Nachführen ziehenden Wildes besser als ein Vierbein, weil der Vorderschaft auf der V-Auflage schwenken kann. Das Vierbein ist in der Horizontalbewegung stärker eingeschränkt. Auf der Drückjagd ist ein Zielstock grundsätzlich weniger geeignet als auf der ruhigen Pirsch oder am Ansitz. Für Erntejagd und Blattjagd wo schnelle Reaktion gefragt ist, sind Einbein oder Dreibein die bessere Wahl.
Körpergröße und Einsatzposition bestimmen die nötige Maximalhöhe: Im Stehen sollte der Zielstock mindestens auf 160 cm ausziehbar sein, für große Jäger ab 185 cm auf mindestens 175 cm. Das Packmaß entscheidet wie gut er auf der Pirsch transportierbar ist. Die Verstellmechanik sollte geräuscharm funktionieren – ein klackerndes Schloss vergrämt Wild in kritischen Momenten. Rutschfeste Füße sind entscheidend auf hartem oder feuchtem Untergrund. Wer auch nachts oder bei Regen jagt, achtet auf eine Oberfläche die kein Licht reflektiert.